Deutscher Verband für Physiotherapie

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Volker Klenk, Praxisinhaber, Manualtherapeut und Osteopath

Volker Klenk ist seit 1999 Mitglied im ZVK.

Ich bin Mitglied im ZVK, weil ich es wichtig finde, organisiert zu sein. Würden alle Verbände an einem Strang ziehen, hätten wir berufspolitisch bessere Chancen, uns auf dem Gesundheitsmarkt zu behaupten.
Außerdem nutze ich das Beratungs- und Informationsangebot des Verbands und profitiere von weiteren Vorteilen für Mitglieder, beispielsweise den vergünstigten Fortbildungen. Derzeit besuche ich die erste "Asthma-Therapie nach Gesret"-Fobi in Stuttgart, ein überaus spannendes manualtherapeutisch/osteopathisches Konzept zur Behandlung von z.B. Asthma, Psoriasis...

Jürgen Röser, Physiotherapeut und Praxisinhaber

Jürgen Röser ist seit 1997 Mitglied im ZVK.

Der ZVK ist ein starker Interessenvertreter unseres Berufsstandes gegenüber der Politik und den Krankenkassen. Nur mit einem starken Berufsverband sind berufspolitische Ziele zu erreichen.

Wichtig für die Zukunft ist, dass unsere Leistungen von der GKV in angemessener Weise vergütet werden. Dafür ist die Akademisierung in der Physiotherapie von Bedeutung.  

Durch den ZVK und die Physio-Akademie habe ich die Möglichkeit, an qualifizierten Fortbildungsmaßnahmen, bis hin zu einem Studium an der Universität Teesside teilzunehmen.

Beim ZVK kann ich bei auftretenden Fragen Auskunft einholen. Dies war in der Vergangenheit sehr wertvoll.

Claus Beyerlein, Physiotherapeut und Diplom-Sportwissenschaftler aus Ulm

Claus Beyerlein ist seit 2002 im ZVK.

Grundsätzlich halte ich einen Berufsverband, wie den ZVK für wichtig um gemeinsame Interessen aller Physiotherapeuten voranzutreiben, und an der Professionalisierung unseres Berufsstandes aktiv mitzuwirken.

Das zeigen im Übrigen auch meine Erfahrungen im Ausland, wie Amerika und Australien, die starke Berufsverbände besitzen.

Der ZVK Landesverband Baden-Württemberg bietet mir darüber hinaus eine Plattform um beispielsweise mit Kollegen wissenschaftliche Studien zu besprechen. Als Co-Leiter der Projektgruppe „Wissenschaftliches Arbeiten“ mit dem Teilprojekt JournalClub, weiß ich dieses Angebot sehr zu schätzen.

Aus meiner Sicht sollten sich noch mehr Physiotherapeuten in Berufsverbänden organisieren, denn Eines gilt: Gemeinsam sind wir stark!

 

Sabine Lamprecht, Physiotherapeutin

Sabine Lamprecht ist seit 1983 im ZVK.

Ich bin beim Verband, weil ich glaube, ein Verband kann nur etwas bewirken, wenn er viele Mitglieder hat, die ihm den Rücken stärken. Wenn ich Kritik am Verband höre, denke ich immer, der Verband ist doch nicht anonym, sondern besteht auch aus jedem einzelnen Mitglied. Jeder kann und soll mitbestimmen. Das kann natürlich auch Mitarbeit bedeuten. Nur als großer Interessensverband kann etwas bewegt werden.

Außerdem bin ich im ZVK, weil ich so an wichtige Informationen komme und weil die Beratung sowie die Rechtsberatung einfach klasse ist.

 

 

Sebastian Klien, Physiotherapeut aus Denzlingen

Sebastian Klien ist seit 1997 Mitglied im ZVK.

Der Beruf "Physiotherapie" ist schon recht alt. Das Bild dessen, was Physiotherapie sein soll und kann ist ebenfalls recht "veraltet". Wir brauchen eine besseres Image auf politischer Ebene und in den Augen der Öffentlichkeit.

Deswegen braucht unser Beruf ein Organ, das Lobbyarbeit leistet. Nur ein Verband kann auf Bundes- und Landesebene großflächig wirken und somit etwas bewirken. Deswegen bin ich Mitglied im ZVK. Darüber hinaus freue ich mich über die Veranstaltungen und Angebote meines Landesverbandes wie den "Journalclub", vergünstigte Fortbildungen und juristische Beratung.

 

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Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V. Deutscher Verband für Physiotherapie
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Landesverband Baden-Württemberg www.physio-verband.de